Profil 

 
Die Leipziger Juristische Gesellschaft e. V. wurde im Jahre 1993 von Professoren der Juristenfakultät der Universität Leipzig, Richtern, Anwälten, Notaren sowie Verwaltungs- und Wirtschaftsjuristen gegründet. Sie verfolgt das Ziel, Juristen aller Berufsrichtungen und Arbeitsfelder miteinander ins Gespräch zu bringen und den Gedankenaustausch über aktuelle rechtliche, rechtswissenschaftliche, rechtspolitische und allgemein interessierende Gegenwartsfragen zu fördern. Regelmäßige Vortragsveranstaltungen und anschließende Diskussionen vermitteln Mitgliedern und Gästen fachliche Anregungen, öffnen ihnen den Weg zu den Erkenntnissen und Erfahrungen anderer Mitglieder und ermöglichen persönliche Begegnungen.
 
Die Leipziger Juristische Gesellschaft e. V. knüpft an die große Tradition Leipzigs als der “Hauptstadt des Rechts“ an, setzt sich mit den Gegenwartsfragen kritisch auseinander und sucht Perspektiven in den gesellschaftlichen Entwicklungen. Sie bietet ein Forum für Fachgespräche auf den Gebieten des Rechts, der Wirtschaft und des kulturellen Lebens und fördert den interdisziplinären Diskurs. Die Veranstaltungen der Leipziger Juristischen Gesellschaft e. V., die regelmäßig im Bundesverwaltungsgericht stattfinden, sind inzwischen fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in der Stadt Leipzig.
 
Jeder kann Mitglied der Leipziger Juristischen Gesellschaft e. V. werden, der eine juristische Staatsprüfung bestanden oder einen juristischen akademischen Grad erworben hat. Außerdem sind am Rechtsleben und seiner Förderung interessierte, natürliche und juristische Personen oder Personengemeinschaften als Mitglieder willkommen.
 
Der jährliche Mitgliedsbeitrag für Einzelpersonen beträgt EUR 50,00, für Juristen in der Ausbildung EUR 25,00. Institutionelle Mitglieder zahlen in Absprache mit dem Vorstand einen angemessenen Beitrag. Die Leipziger Juristische Gesellschaft e. V. ist als gemeinnützig anerkannt.